Openpedia.org > Keine Berufung im Fall Tron.
[netzpolitik.org: Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.] Den Klageweg fand ich nicht ok, aber es ist meiner Meinung nach auch nicht unbedingt notwendig, den Real-Namen in diesem Fall zu verwenden und darauf zu bestehen, nur weil man im Recht ist. Es gibt wichtigere Probleme, die Ressourcen benötigen.
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[De.wikipedia.org] Weblog - Wikipedia: So gibt es weiterhin die klassischen Weblogs, aber auch eine wachsende Zahl persönlicher Tagebücher, die als Weblog geführt werden und sich vor allem deren einfach zu bedienende Technik zu Nutze machen. Etliche Weblogs enthalten eine Mischung aus Kommentaren, Netzfunden und Tagebuch-Einträgen und dienen in erster Linie der Unterhaltung oder der persönlichen Selbstdarstellung im Internet.
[Synflood.at] AK's weblog: Der Unterschied zwischen den Grünen und der hundertsten sozialistisch-trotzkistisch (oder was auch immer) Partei ist halt aber auch, dass die Grünen ein grundauf neues, unkonventionelles Programm zu bieten hatte (und IMHO immer noch hat), während im "traditionellen", also klassisch sozialistischen Spektrum in allen Ausprägungen über teilweise völlig irrelevante Details gestritten wird, und die "klassischen" Parteien wie SPÖ und KPÖ wegen einer zu starken "Verbürgerlichung" und der Akzeptanz demokratischer Institutionen (ergo: Veränderung durch Reformen statt Revolution) werden sowieso abgelehnt.
[Infochannel.wordpress.com] Infochannel Group Global BLOG: Der Artikel hört sich für mich an, als wär die Firma ambitioniert gestartet (”Großforschungseinrichtungen, wie das DESY in Hamburg und das SRS in Daresbury, Warrington UK testeten das Programm erfolgreich.” - fein, aber wird es auch irgendwo eingesetzt?) und als 08/15-IT-Bude (mit besonderer Beachtung von Marken-Rechten, Prozessen und Pageranks) gelandet.
[Kaukasus.blogspot.com] Kaukasus: "Wer weiß, woher der Antrieb kam, aus dem Geist, der Seele oder nur der Ausreißerin in mir." Wendell Steavenson erlebt eine Welt, die fremd und teilweise auch bedrohlich ist, sie besucht tschetschenische Flüchtlinge im Pankisi-Tal und beobachtet Mitarbeiter einer NGO beim Minenräumen in Abchasien, sie lässt sich von Details der georgischen und gesamtkaukasischen Geschichte faszinieren - von Giorgi Saakadse beispielsweise, der schillerndsten Figur der georgischen frühen Neuzeit - vor allem aber durchlebt sie den Alltag ihrer Gastgeber in allen nachtschwarzen und frostigen Facetten bei der routinemäßigen Stromabschaltung im Winter bis hin zum heiteren Fest in Kachetien. Ihr gelingt das Kunststück, ohne Anbiederung und bei aller gebotenen kritischen Distanz das Lebensgefühl des jungen unabhängigen Georgien mit allem Licht und allem Schatten einzufangen und auszukosten, mit dem Land zu verschmelzen, soweit dies einer Ausländerin möglich ist und dennoch nicht den Blick für die Absurditäten vieler Erscheinungen in Gesellschaft und Politik zu verlieren.
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