Openpedia.org > Ist das die Welt in der ich Leben will?

http://www.netzpolitik.org [netzpolitik.org: Aktuelle Berichterstattung rund um die politischen Themen der Informationsgesellschaft.] und findet nicht, Mein Samsung Notebook ist wieder kaputt, Hamburger Datenschutzbeauftragter: Gläserner Mensch längst Realität, KOffice 1.5: behindertengerecht mit OpenDocument und neuem Tool Kexi, LinuxTag 2006: Das Practical Linux Forum, Freies WLAN für alle – aber um welchen Preis, Piratenparty am Swarthmore College">11

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http://www.finger.zeig.net [!FINGER.ZEIG.net |”¦ hat immer fuer dich Zeit] Plagiate oder »freie Marktwirtschaft«?: Dass es sich teilweise um Produkte handelt, die tatsächlich einfach 1:1 kopiert wurden, interessiert gestern und heute niemanden, weil sich solche Produkte im Gegensatz zu anderen, weniger gut bis gar nicht schützen lassen. Aber ist das wirklich ein so bedeutender Unterschied und sind die Auswirkungen solcher Geschäftspraktiken nicht ebenso negativ?

De.wikipedia.orghttp://de.wikipedia.org [De.wikipedia.org] Weblog - Wikipedia: So gibt es weiterhin die klassischen Weblogs, aber auch eine wachsende Zahl persönlicher Tagebücher, die als Weblog geführt werden und sich vor allem deren einfach zu bedienende Technik zu Nutze machen. Etliche Weblogs enthalten eine Mischung aus Kommentaren, Netzfunden und Tagebuch-Einträgen und dienen in erster Linie der Unterhaltung oder der persönlichen Selbstdarstellung im Internet.

[Blog.gotchi.at] Everyone should have at least one Gotchi!: Dieses Vorgehen wäre insofern nicht schlecht, wenn iPhoto das nur bei Dateien täte die ich grafisch nachbearbeitet habe - jedoch legt iPhoto auch beim Drehen jedes Bildes eine Kopie davon im Modified Folder an. Somit hätten wir dann 2 Dateien pro bearbeiteten Bild - ein Original und eine Kopie (gedreht oder bearbeitet) wobei die Kopie im Endeffekt NICHT verlustfrei ist (wenn man von JPG Bilddateien ausgeht).

http://kaukasus.blogspot.com [Kaukasus.blogspot.com] Kaukasus: "Wer weiß, woher der Antrieb kam, aus dem Geist, der Seele oder nur der Ausreißerin in mir." Wendell Steavenson erlebt eine Welt, die fremd und teilweise auch bedrohlich ist, sie besucht tschetschenische Flüchtlinge im Pankisi-Tal und beobachtet Mitarbeiter einer NGO beim Minenräumen in Abchasien, sie lässt sich von Details der georgischen und gesamtkaukasischen Geschichte faszinieren - von Giorgi Saakadse beispielsweise, der schillerndsten Figur der georgischen frühen Neuzeit - vor allem aber durchlebt sie den Alltag ihrer Gastgeber in allen nachtschwarzen und frostigen Facetten bei der routinemäßigen Stromabschaltung im Winter bis hin zum heiteren Fest in Kachetien. Ihr gelingt das Kunststück, ohne Anbiederung und bei aller gebotenen kritischen Distanz das Lebensgefühl des jungen unabhängigen Georgien mit allem Licht und allem Schatten einzufangen und auszukosten, mit dem Land zu verschmelzen, soweit dies einer Ausländerin möglich ist und dennoch nicht den Blick für die Absurditäten vieler Erscheinungen in Gesellschaft und Politik zu verlieren.

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